Die furchtbare Kriskap bewegt sich
global mit großer aber doch zunehmend deutlicher werdender
Langsamkeit von der ArmenPeripherie in Richtung ÜberflussZentrum.
Das ist das Doppelgesicht der Globalisierung: jeder Versuch die
Katastrophe zu verhindern, beschleunigt den Untergang. Also stocken
am Ende die Ver-Handlungen. Der Feuerhund ist kein Rudeltier.
Man müsste die Grenzen aufmachen und
dem Hunger entgegeneilen. Das wäre eine Lösung.
Man müsste alles, was Autorität hat
und Befehlsgewalt, hinrichten. Das wäre auch eine Lösung.
Man müsste umalle Staaten unüberwindliche Mauern bauen. Dann wäre der Hunger Eigentum und höchstes Gut. Hunger macht Mut, eigensinnig und gut.
Erteilt dem Reichtum eine Abfuhr.
Bringt den Mächtigen die Abtreibung. Fresst die Kinder der Reichen:
der negative Zins ist ein Zeichen. Da kommt die Erlösung.
Das also ist die Frage: kommt die
Erlösung auf Erden nieder oder gebiert der himmlische Weltuntergang uns als Feen und Sternenleibchen wieder. Immer ist das Ergebnis 142.
Also kann man sich den Bunkerbau
sparen. Wenn der Bunkerhölle aufgeht, ist man entweder allein oder
Leibspeise.
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