Jesus war nicht der Jude für die
Armen. Er war der erste Atheist, ein vom und durch den Geld-Geist
freigesetzter Menschenleib. Er war ein selbstbewusster Schmarotzer,
Anhänger selbstbestimmter Gewalt- und Regellosigkeit.
Christus ist zweierlei: zum einen die Rückverwandlung des Atheisten durch Totschlag nach Schuldzuweisung in
ein Kind des Geld-und-Gewalt-Geistes sowie zum andern der
verkrüppelte Leib der mitleidigen Selbstaufgabe. Die Kirche ist darum auch nicht auf Stein, sondern Korrekturkampf und -krampf und auf Lüge, Fiktion und 'Wunder' gebaut.
Christ ist ein Jude ohne Selbstwert,
die Christliche Kirche eine Auffangvorrichtung für den
Arbeitssklaven. Der christliche Glaube ist der Goldfaden im
Geld-Schein der Arbeit.
Eine Kirche der Armen ist ein
Widerspruch in sich. J + C zusammen ergeben eine leibliche Krankheit,
die von der Kirche zurecht mit Folter, Feuer und Schwert ausgemerzt
wurde. Die Kirche an sich ist eine der Reichen. Sie ist natürlich
eine Geisteskrankheit.
Der Wahn verschwendet allmählich im Luxus sich und schwindet mit der maßlosen Wunschexpansion.
Die kommende Krise könnte den
vom Geist freien Leib seiner natürlichen Bestimmung überlassen
zwischen Herdentier und Patriarchat. Da muss man die vom Patriarchat
postulierten absoluten viehischen Werte drehen und wenden bis sie
jedem auf den Leib passen. Aber die Einsicht geht verloren dabei.
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