Sonntag, 18. September 2016

Jesus vs. Christus

Jesus war nicht der Jude für die Armen. Er war der erste Atheist, ein vom und durch den Geld-Geist freigesetzter Menschenleib. Er war ein selbstbewusster Schmarotzer, Anhänger selbstbestimmter Gewalt- und Regellosigkeit.

Christus ist zweierlei: zum einen die Rückverwandlung des Atheisten durch Totschlag nach Schuldzuweisung in ein Kind des Geld-und-Gewalt-Geistes sowie zum andern der verkrüppelte Leib der mitleidigen Selbstaufgabe. Die Kirche ist darum auch nicht auf Stein, sondern Korrekturkampf und -krampf und auf Lüge, Fiktion und 'Wunder' gebaut.

Christ ist ein Jude ohne Selbstwert, die Christliche Kirche eine Auffangvorrichtung für den Arbeitssklaven. Der christliche Glaube ist der Goldfaden im Geld-Schein der Arbeit.

Eine Kirche der Armen ist ein Widerspruch in sich. J + C zusammen ergeben eine leibliche Krankheit, die von der Kirche zurecht mit Folter, Feuer und Schwert ausgemerzt wurde. Die Kirche an sich ist eine der Reichen. Sie ist natürlich eine Geisteskrankheit.

Der Wahn verschwendet allmählich im Luxus sich und schwindet mit der maßlosen Wunschexpansion.

Die kommende Krise könnte den vom Geist freien Leib seiner natürlichen Bestimmung überlassen zwischen Herdentier und Patriarchat. Da muss man die vom Patriarchat postulierten absoluten viehischen Werte drehen und wenden bis sie jedem auf den Leib passen. Aber die Einsicht geht verloren dabei.

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