Nachkommen vs. Fortpflanzung
Für kein Lebewesen ist der
Fortbestand der Art von Bedeutung. Das glaubt doch nur die eingebildete
‚Krone der Schöpfung‘ von und für sich. Das ist noch ein Aspekt des
blödsinnigen menschlichen Glaubens. Nur für sich glaubt der Mensch,
gegen jede Natur und er rechtfertigt die Vernichtung des Lebens an sich
damit. * Fortbestand und Fortpflanzung sind rein menschliches Leid und ein Irren. Dafür und damit will der Mensch weg aus der Wirklichkeit. * Kein Mensch will sich fortpflanzen.
Der brauchbare Mensch will allenfalls Nachkommen, um ein im Apparat bei seinem Fortgang entstehendes funktionelles
Vakuum zu füllen. * Fortpflanzung ist nur die Vermehrung
des nützlichen Gesindels in der Krise und für die Kriegszeit.
Fortpflanzung vermehrt nur die Masse an hirnlosem Fleisch. * Alle Staaten sind nur Teile einer sich windenden Schlange. Da geht nur der Tod hinten raus wie vorne rein. * Stammes-Krieger haben einen agierenden Leib und das Hirn als Waffe. Soldaten aber sind eine einzige Masse, Krieg rührt sie auf. Masse fault oder ist Brennmaterial oder beides: Begeisterung, Pesthauch. * Brauchbar ist das Rad, nützlich und erbärmlich sinnvoll der Trieb. Der An-Trieb der Maschinen presst die Masse der Niederen aus. Odradek hat irgendwie nocht die heute so überflüssige edle Gesinnung: am Geknick des Stamms zur Krone, ein erbrochenes Kreuz, die Krümmung des Lichts bis zum finsteren Rad. * Das Schlechte braucht die Züchtung. Das Gute will die Züchtigung. Das Rad ist unbrauchbar bzw. ist seine Funktion immer geheim.
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