Samstag, 7. Mai 2016

Islam in Afrika ...

... ist mehr noch als das Christentum dem Schwarz-Afrikaner zuwider.

Beide Religionen sind parasitäre Denkungsarten. Da haben wir Schmarotzers Krankheit: im Orient haust der Rentner, im Okzident tobt der Konsumidiot sich aus.

Im Flüchtlingsstrom aus dem tiefen Süden kommt Leben zurück in den arabischen Raum und in ersten Ausläufern nach Europa. Die Wüste lebt schon wieder und weh denen, die sie in der Kälte haben, Bergen.

Den wirklichen Menschen, der Erde, das Leben! und dem von den Zinsen des europäischen Kapitals schon lang verblödeten Araber und dem im Geist übermenschlich verhobenen oder ein und aus gebildeten Europäer den Tod!

In Afrika werden die an Europa heran gebildeten und im UnSinn des Westens R zogenen Eliten der Staatsgewalt vom Christengesindel gefüttert und über den Umweg des orientalischen Despotismus der Widerstand genährt vom Glauben an ein Morgenroth im Sonnenuntergang.

Divide et impera auf Trauerschein. Faul elendes Fleisch auf heißem Opferstein: Hochzeit der fruchtlosen Heiligkeit, Impotenz und Arroganz, heitere Gelassenheit. Schaut euch die Geld- und Warenströme an.

Die Atheisten, Gespenster ohne Leben und Leib, Zahlen im Schwarzen, Totenreich. Wehr Macht das Chaos in Afrika! Die Röthe am Morgen, Tau und benebelnder Dampf: überm grünem Rasen ahnt einer der Heimlichen Kampf. Nacht ist es - und Weiß zieht hin über fremdes Blut, es reden lauter springende Brunnen vom Einigen, LeiberKrampf: jedem tut allerdings nun das allgemeine Eine: Schwarz Pulver auf Schnee gut - böse gut.

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