Montag, 23. Mai 2016

Grammatik des Leibs

Der Schmerz kommt an sich nicht von innen, sondern ist ein Innerer von WarenZwängen.

Der WarenZwang hat im KörperFluss ein Agens, das ihn in der Tat als Blutflüssigkeit trägt und im Leib die Möglichkeit gibt, die Spannung und Energieaufnahme der ZellKondensatoren herabzusetzen.

Die WarenLast wird der ZellLust unerträglich. Die ZellLust ist mangels Ladungspotential zu gering um der Last adäquat mit Bewegung zu B gegnen. Schmerz ist so einfach fehlendes LustPotential.

Man könnte es vielleicht auch Sublimations-Ausfall nennen.

Fehlende Lust im Leib ist reine Zwang-Überlast. Da sticht den Menschen der Neid.

Der gestochene stellt der Maschine die Triebkraft zur Verfügung und ist außer Kontrolle: Triebtäter.

Man muss also Seele: Gefühl, leibliche Sensation: Empfindung und gesellschaftliche Funktion: Warenproduktion in einem großen Satz vereinen. Das begründet eine neue Grammatik des Leibs.

Prolaktin ist in der Systematik ein Innerer und Prostaglandin sein Gegner, ein Äußerer. Der Äußerer hat einen Gegner und der Innerer den eigenen Widerstand. Der Widerstand ist die Arbeit der Zelle, der Gegner ist die Ladung. Die Ladung ist die Last der Ware, der Widerstand ist Lust.

Der Innerer wandelt die Lust in Last und der Zwang wird im ersten Schritt zum Schmerz. Da ist der Sündenfall.

Der Schmerz wird auf Dauer einem Jenseits zugeschrieben und er hält sich im leiblichen Widerstand einen Kern. Der Kern ist Keim der Fibrose. Im Glauben an ein ewig währendes glückselig machendes Leid werden die Kerne in gläubiger Einheit mit dem Tod im Leib vereint: da kommt es zur absoluten Bildung, Wissenschaft. Die Wissenschaft des leiblichen Innerns heißt uns Krebskranheit.

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