Im Fall der großen Not, des
grenzenlosen grenzüberschreitenden Hungers - der Umkehr im Sündenfall - wird Politik grausam gerichtet. Das widerliche politisches Gesindel wird von der Masse zuerst vernichtet. Die Blöden erkennen ihr Lügengesicht. Der Vatermord steht offensichtlich nicht am Beginn der menschlichen Kultur, sondern
mit dem Tod des Alten endet die Herrschaft der Zeichen und ihrer
bevorzugten Subjekte. Die Psychoanalyse hat das nur umgebogen. Analyse ist Gewalt gegen den Leib. Während der kommenden letzten Hungersnot funktionieren
die Herrschaftsinstrumente nicht mehr, der organisierte MassenMord im Staat wird auf den Kopf gestellt, Organe wehren sich, die Herde fällt über die physisch Schwächsten her: die verwöhnten Reichen und ihre
weichen Vertreter, Repräsentationshuren, die ewig allein dem Volk der
ohnmächtig Gleichen zur Wahl gestellt waren, sind Ausgleich des kleinen Hungers, Wuthappen, die Appetit machen. Diese Wahl wird den Herren
unermessliche Qual. Ein Vorzeichen des nahen Endes ist das unfruchtbare Weib, das sich wie ein Herrchen verhält, politische Nutte, die mit ihrem Arsch den Hinterausgang des Tempels
verstellt. Was ist uns Politik noch? Heut erkennt
der einfache Mann die große Politik mit der Nase: die Huren der
Reichen sind leicht am Leichengeruch erkannt, dem Gestank, der Organräubern anhaftet. Das schwarze Blut wird sie nicht retten: Immigranten
bringen den Hunger mit, das Wissen um Wirklichkeit, den
Mechanismus der Sklaverei. Die Flucht der Armen, Dummen Kranken nach Norden ist ein
Vorspiel des Endgerichts: die Hungernden holen vergeblich sich die
Früchtchen der Arbeit vom Baum der Erkenntnis. Mitleid: Todeswunsch. Hoffnung: Auferstehung der Krankheit in der WarenWelt. Menschlichkeit: Pesthauch. Empathie: fauler Leib. Familie: Geschwür am Volksleib. Freiheit und Gerechtigkeit: allgemeine Eiterkeit.
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