Sonntag, 15. Mai 2016

Der Hund am Mann

Im Hund kehrt der Mensch bildhaft ins Tierreich zurück. Da ist das MenschenMännchen Übermensch, wenn es am HundeWeibchen sich zum Führer bilden darf. Da ist der Hund wahrhaft Hund und darf dem MenschenMann ehegleich sein.

Der Hund an sich ist rein weiblich. Das Männchen nur künstlich dem Weibchen aufgepflanzt beim Koitus als verlängerter WedelSchwanz. Die Hündin ist ein göttliches Hysterium, Salomons Tempel, vorn grässlich einzahnende Fotze, die hinten nach der Wache eines ganzanderen Einganges lechzt. Das Männchen geht ihr sauber wie ein Priester hinten rein und kommt zu sich gleich wieder raus als loser Stopper, gelöste braune Männlichkeit, Phallus, Aststummel am Zwetzschgenbaum, hämorhoidaler Platz am Arsch der Mutterschaft, Zwangskrankheit, Mutters Zipfel, überhobene SatireMetaWeise.

Die PsychAnlayse hat die Wahrheit aus patriarchalem Wahn gegen die Weiblichkeit in graue Vorzeit zurückgebogen: Hysterin, Zwangsneuron, schizoider mütterlicher Phallus: eins - zwei - drei, B oder R schieß doch die Wirklichkeit! Ich Es Über-Ich: da hat der HerrFreud es sich dreimal so richtig selbst gemacht.

Es war einmal ein Zimmermaler, K., Kafka, oder Josef der Zimmerer, der trat in seiner Höhle aus - Fruchtwasser, laut Zeugen: ein sich B springender Brunner. Da hat ihn die Mutter mit Schmerzen zur Welt gebracht. R deR Löser. Mit der Höhlenmalerei wurde die Frau aus der eigenen leiblichen Fülle vertrieben, ein Stöckchen, schlankes HundeSein, WeitWurf, Zucht-Rfolg. Immer jagt sie als Hund seither nach dem Ideal einer Männlichkeit, die sich selber versch(l)ossen in Riesenlöchern bunt B zeichnet: nichts sonst ist 'Kunst'.

Was mach der edle Schwanz von Mann wenn er die finsteren Höhlen mit dem hinteren weiblichen Kunsterguss ausgekleidet hat? Erfolgdem Weibchen ins Freie nach der Regel 'Reinlichkeit'. Er verpisst sich, schifft sich ein nahe Golgatha? Er steht nur am kleinsten weiblichen Löchlein und wartet als hoher hohler Geist auf ihren Erguss. Da lässt er sich taufen. Ehrgeiz ist die Schnupfenkrankheit, die Mann sich holt, wenn nach einer philosophischen Weltreise R R schöpft R ist als sein Hund und der großen Blüten Staub ihn juckt, R in die weibliche Harnrührung guckt, heiß duscht, Durscht R löscht --- flüchtigNsAmen schluckt.

Erinnerungstäuschung: dem Herrn war's ein göttlicher Dreier: vorzeitige Geburt oder Roberts Rohburt, Anal-Sadeismus, ZentUrethral-Erotik. Menschlich gerichtet beginnt die Reise beschissen und endet im Taufbecken der Christen. Und wer löffelt die braune Suppe jetzt aus?

Mann ist die Warze an irgendeinem Arsch, den er Mutter heißt. Jeder große Bau in der Geschichte der Menschheit ist so ein Berg verhaltener Scheiße. Und der Prophet geht da ein und schießt im Druck ihres Leibes Dreck über das Ziel jeder verspottender Beschreibung weit weit hinaus.

Der Hund ist nur Scheiße im Fellsack, so die weibliche Schönheit in ihrer Haut. Ihre Haut wiederum ist des Mannes Kunst Textkleid: Witz, Zynismus, Sonntags Ausflug, Stockwurf, Schreibflut, Aufriss, Prügel, Schlaganfall, Bluterguss. Die Ehe bezweckt der widernatürlich menschlichen Beziehungen Bruch. Zur Unterwürfigkeit des hündischen Menschenweibes in der WarenWelt gehört notwendig die sexuelle Freiheit. Zur Überheblichkeit des Mannes allgemein gehört ihm der unglaubliche Zweck in allen sexuellen Dingen. Der Grund ist dem Mann bei der Fickerei unheimlich und heilig. Gott ist die Heiligung seines Ficks.

Der Muselmann ahnt, dass die Welt des All-Menschlichen weiblich ist, wenn er seinen Hinterleib hochhält und weg reckt vom Stein der Weisen. Da sind sie zahllos tränende Herzen und viel Meer.

Ein Jude wäscht seine Hände in Unschuld. Dem Christkind ist diese Brühe dann Mitleid und er badet darin.

Wir sind ziemlich weit vornan gekommen und zwischen dem einzigen Übermenschen Sinnkitzler Kapitän Einstein und der ewigen Wiederkehr der Karnickel, des Zugleich sich zerkleinernder Menschlichkeit, baden wir im goldgelben Strahl eines odelnden Weibs.

Der Hund am Mann ist Zeichen seiner Krankheit. Ihn muss mann begrifflich erschlagen. Jeder Hund ist ein Argument gegen die geistige Freiheit und die große leibliche Gesundheit, das ewige Leben auf Erden ist vom Hund noch verdorben.

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