Samstag, 14. Mai 2016

Das Gute

Gut ist die Vernichtung jeglichen Guts im Geldschein. Dem Gut nach Jahren wächst der hässlichste Wert an. Der Wert ist Grund des Glaubens an Jugend und Gesundheit. Der Wert des schwachen Alten, die Impotenz zeugt nur noch Glauben an Kaufkraft. Das leiblich Gute, Starke löst jeden Glauben auf.

Besitz befriedigt nicht. Für ihn unterstellt der Mensch Teile des Leibs einem Gegenstand, reiner Äußerlichkeit. Er macht schwach und höchst verwundbar. Besitz an sich verleiht keine Macht. Besitz ist G Macht und an sie vergibt der Mensch seine Seligkeit, i. e. Fleisch und Blut.

Auch wenn die Besitzenden in ihrer Position der Schwäche nichts davon wissen wollen und den schriftlichen Wunsch ihrer Lebenslüge, den sie Recht nennen, dagegen stellen, so ist doch jedem der unvoreingenommen ist von Eigentum, fremdem Geist bezahlter Gelehrsamkeit, unmittelbar erspürbar, dass das Töten allein und ohne Grund volle Lust, die sich befriedigend um sich selbst drehende menschliche Begierde ist.

Besitz und Eigentum machen uns die 'Bedürfnisbefriedigung' weis. Die Begierde des Menschen aber weiß von Beginn an nichts von Grund und Ziel. Was ist ihr Ziel und Zug und Zügel nun? Die Begierde dreht sich um sich selbst und bringt der Not im andern den Untergang. Der Untergang des andern ist daher der Grund des Menschen höchster Lust.

Einen Reichen widerlegt man nicht, den frisst man samt seiner Brut. Dem Mächtigen ist im Hinscheiden die Lüge seiner Existenz in Hab und Gut vernichtet. Ihr Mörder hat bei der Tat die reine Lust aus wirklicher unerschütterlicher Endlichkeit und einziger wahrer Einsicht zugleich am Leib.

Vernichtet das Gut im Geldschein. Treibt den mächtig Eingebildeten den Pfahl des Glaubens ins G Sitz. Grund der Tat ist kein Trieb, der Befriedigung sucht, sondern in der Folge des Mords sind Töter und Opfer  e i n  Fleisch. Die Befriedigung will die Beseitigung jeder Äußerlichkeit.

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