Samstag, 30. April 2016

Dicke

Die Dicke ist eine lebendige Eigenschaft des Raums. Dem Mann fehlt die Dimension der Zeit, er starrt in die Dunkelheit. Die Ewigkeit in Manns Geist ist eine Sackgasse, an deren Ende ein Spiegel steht. Gleichunzeitig ist jederMann überAll Geschichte Bild an Bild aufgelöst Fäulnis versteckt in Ruhm Altern verheimlicht im Alten. Weisheit ist der Greise Fetzen Haut aufgesprungen in Zeichen der Dürre. Sie lesen Blätter verrissen im Herbst, lauschen auf lauter SinnRauschEndeLuft.  

Dünne Frauen sind äußerlich am Ort der Einbildung sind sie für den Mann leiblich-widernatürlich geil. Die Imgination gehört zur Triebhaftigkeit, zum Antrieb, den sich äußerlich die Maschinen teilen. Die Maschinen teilen sich die dem Menschen entrissene Kraft der Arbeit: das ist Entfremdung. Die dünnen Frauen sind in ihrer eitlen Äußerlichkeit dem menschlichen Leib ganz fremd und notwendig Kleid über einer nicht vorhandenen Nacktheit. Die Dünne repräsentiert die Triebkraft der Maschine: das ist Geilheit. Der Mensch hat die Dünne in der Vorstellung, im Bild vor Augen und sie dringt als fremde Eigenschaft für das linke Auge in ihn ein: das ist die Schönheit, die niemals befriedigt und manche immer gleich geil macht.

Der menschliche Mann ist ein reiner Beförderer des fetten weiblichen Leibs. Der humane Mann aber will die Schönheit mit Gewalt und furchtbarer Geilheit. Die Humanität oder allgemeine Wunschübersteigerung und sinnzeugende Geilheit ist eine Massenvernichtungswaffe. Seid also furchtbar und mehret die Schönheit für den Weltuntergang.

Man muss die Welt mit dem rechten Auge betrachten und die Kraft der Organe in ihr walten lassen, dann erst ist man im Reich der Gelassenheit. Der rechten Liebe ist der Leib außen von Glas und was ihr von der einstigen Schönheit nun bleibt denn, ist die Kröte auf der Hand: die Hässliche Dünne - ist die Dichtkunst in ihrer jeder 'Menschlichkeit' oder blöden Humanität unfassbaren Wahrheit.

Man muss die Kröte schlucken und nicht für Kröten die Weiße Dünne des Blattes B streichen. Und Amo ging nach Afrika weg vom Hass der Weißen Dünnen. Nichtig ist die Schönheit, krank, verhasst ist ihr der Schwarze gesunde Leib.

Die Dicke repräsentiert nur sich selbst, keinen abstrakten Reichtum, sondern ausschließlich den schon erfüllten satten Leib. Sie ist kein Vertreter der fremden maschinellen Geilheit. Ihr Fett ist nicht Brennstoff und Triebkraft. Sie ist Aller Gelassenheit. Sie ist die wahre Liebe, die man erreicht, wenn das Würgen der Kröten zum großen Schlucken geworden ist. Da ist der Leib frei, wenn das Schlucken übergeht in eine einzige Öffnung des Körpers, die Macht über sämtliche Dinge gewinnt. Oh einsame Einzigkeit! Die Dicke braucht die Befruchtung nicht, sondern den Dichter, der an ihren Ausscheidungen sich B trinkt. Das allein ist De Sades leibliche Wahrheit, die uns nur dann irrtümlich mit Gewalt verbunden zu sein scheint und die wir als abartig und 'sadistisch' bezeichnen, wenn wir selbst einen frei saugenden Leib nicht R Halten und Haben sind im Verlust aller Werte. Das muss der Leib noch lernen: jeder saugt erst einmal sich aus dem Heute heraus und für sich allein. Die Schönen muss man fressen und die Hässlichen schlucken, dann ist man bei der Dicken, der offen mann alleine G hört.

Das ist die Angst der Kleingeister, dass sie Scheiße fressen zu müssen glauben, wenn das 'Schöne' nur überwunden ist und jenseits der Wunden die Liebe ein Atmen und einAtem ist.

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