Samstag, 2. April 2016

Barmherzigkeit

Barmherzigkeit: nur ein Betäubungs- und Gleitmittel für die Vergewaltigten - Luststeigerung für den Lustmörder

Barmherzigkeit erhält offensichtlich die Ungleichheit: geht nur mit Gewalt und Opferleid

Barmherzigkeit ist die Basis der christlichen Kirche. Das ist der stinkende brodelnde Sumpf, aus dem sich der hässlichste Mensch erhebt: Franz von Assisi hat in sich die Wirklichkeit des Menschen Jesus erkannt.

Wir aber wollen weder gleich noch ungleich sein: das erst stellt das Ich über die Dinge und überwindet die grässliche Subjektivität. Die Subjektivität widersetzt sich zum Schein dem verlorenen MenschenObjekt. Man muss sich aber ohne Mittler die selbst doch geschaffenen Objekte frei einverleiben dürfen: das geht nur ohne Geld. Das Geld ist der Mittler, der die Wahrheit entstellt. Mit bescheidnen Worten wird ohne Bezahlung die Wirklichkeit erzählt. Wahrheit geht nur ohne Tantiemen. Wahrheit geht nur ohne Worte. Wirklichkeit lautet in Worten, die nicht erst erdacht werden müssen. Freiheit ist nicht vorgedacht. Jedes Ideal hat noch die tätige Freiheit des Leibes zugleich mit dem Leib selbst auch umgebracht.

Euer Jesus ist schriftlich ein Messer, der den Zusammenhang von Ding der Kultur einerseits und Schöpfer-Mensch andererseits zerschneidet. Verschriftlicht ist Jesus ein Unding, das Unsinn erzeugt. Man muss sich für die R-Lösung im Sprechen verlieren. Euer Jesus ver-spricht sich nur in einer Tour. R zählt euch stotternd euer zerrissenes Sein. Das Evangelium ist eine Selbstoffenbarung der Konsum-Idiotie. Erbrecht erst einmal das geteilte Brot: das heißt ein Übel wirklich begreifen.

Messen heißt vergewaltigen

MenschSein: frei gelassen sein

Das Opfer braucht die Schmiere Barmherzigkeit
die ihm die Gnade des Stumpfsinns erzeugt
wenn der Täter sich mit Gewalt an ihm reibt
+ seinen G rechten Maßstab ihm einverleibt

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