Samstag, 2. April 2016

Barmherzig über Wunden

die Barmherzigkeit:

macht Gewalt beiden Seiten erst erträglich - Bremse der Lust und des Schmerzes für Opfer und Täter

die also vergemeinsamte Gewalt verhindert, dass man sich und die leibliche Not und den äußeren Zwang wirklich begreift

Von der Wunde der Sünden:

die Barmherzigkeit streicht dem einen (Pfarrer) über die Sünden oder das sündige Teil und den anderen (Kindern) über die Wunde,  das wunde Arschloch zumeist

Der Christ steinigt nicht, sondern benutzt einen GummiKnüppel! Penis überzogen mit Vorhaut: verflixt gesegnet, beschnitten und wieder zugenäht.

Das ‚Gummi‘ des Urkondoms aber ist der Enddarm. Bei De Sade überdeutlich: Glans der Freiheit: scheiß auf Schönheit!

Die Kirche kümmert sich :-) um die Wunden der für sie Sterbenden. Diesen Schwächlingen verlängert das Salz der Heilung das Martyrium ihres Lebens.

Der Lebenskräftige Starke braucht das Heil nicht. Er hat Narben und eine Gesundheit, die Wunden sich von Sinneswahrnehmungen kaum unterscheidet.

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