Ganz unten und ewig durch alle Zeit von Menschen- zu Menschleib auf- und zu Unrecht steht mein Gott-Vater-Schwänzlein
Dazwischen Mensch und Erde zählt uns Schlag auf Schlag jeden Moment unsere Zeit leiblicher Erdverbundenheit grenzdebil bescheiden vor: dein Herz-Schmerz-Sohn
Über allen thront ein Denkapparat unter Recht und faltigem Hirnfraß aus gediegenem Neid: unser Heiliger Geist der Äußerlichkeit
Wunsch oben und Begierde unten hat am Menschen erst der Knoten der schenkenden Tugend als herzliches Mittelding so hin- und radikal umgestellt. Das ergibt uns das, was wir Liebe nennen.
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