Der Homo Sapiens ist ein Tölpel der flachgedachten Weltbildung und ein welker Entgegner aus Zahlung der irdenen Lust im Fleisch. Im Anfang war das Wort, da wurde es licht auf dem Kopf und Haar rot senkt an Waren die dem Werkzeug geschuldete Sündenlast, die ihm das Hirn klein halten und das Großhirn einfalten. Wunschlapp umflattert ihn. Wild ist er, beschränkt.
Der 'Wille' zur Macht ist des Homo Sapiens Unordnung unter die unbegrenzt bewussten Begriffs-Möglichkeiten von Schreib-Maschinen, die ihre Grammatik vor die Wirklichkeit stellen.
Unbewusst ist die unter den Begriff fallende Sünde des Aufstiegs einer wunschgestraften Unlust in den Himmel der unsagbar sachlichen Eitelkeit. Weisheit ist der unbedingte Glaube an das, was die uns zur Arbeit niederredende Wunsch-Maschine macht. Vernünftig ist dem Homo Sapiens nur der Konsum, und Klugheit ist ihm nur ein Umweg dahin über ein sich ständig vollkommen natürlich übel äußerndes 'krankes' Fleisch.
Der Übermensch kennt solche Beschränkung nicht, er entbeugt sich dem Werkzeuger. Er erinnert keine Waren. Er braucht kein Geld: Reichtum ist die Erinnerung der aus der Ware extrahierten Arbeit. Er lebt nicht im Reich gefühlter Schönheiten. Er ist nicht begeisterter Sklave fremder Arbeit aus Wünschen. Euphorie ist ihm tödliche Teufelei. Ihm schadet nie der Menschenweis Elend: Weisheit ist tödliche wider die Natur gerichtete Anmaßung, der Teufelskinder Lohn-Pest aus gehauchter Begeisterung. Das reine Fleisch in ihm bescheidener Leib über Dauer vorm Untergang.
Er kennt ihr und es nicht mehr? Da fällt er und: Mein Leib ist gesund und seine Seele braucht ihn nicht mehr zusammenzuhalten.
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