Donnerstag, 7. Juli 2016

Richtig und gerecht

Richtig und gerecht haben wenig bis nichts zu tun mit Recht. Damit Recht richtig und gerecht wird, muss man es mit Gewalt verbinden, so sehr widerspricht sich das. Mit Druck oder Gewalt kommt man bekanntermaßen zu  s e i n e m  Recht. Selbst wenn man Recht hat und das geschriebene Recht bei sich, ist es kein absolutes und sicher nicht sinnvoll oder logisch in sich. Und wie wenig Recht und Vertrag halten, sieht man in Brüssel. Da liegt das Recht dort, wohin die 'regierenden' Beamten so häufig hin müssen. Recht: Dreck am Ort der Entleibung, Abgang, Abort, Abtritt, goldener Hafen voll der dunklen Zeichen. Staaten haben die Aufgabe, die Maschinen mit Menschen zu versorgen und in der Krise, so das Gerüst der Produktion die Menschenmasse endlich überwuchert, die arbeitende Masse im eigenen Sauren aufzulösen in reinen Treibstoff aus Fleisch und Blut. Zu diesem Zweck reiben sie sich aneinander und erpressen durch Krieg aus ihren Menschen die Endenergie. Ein großer Staatenbund macht keinen Sinn und hat passend eine lose Organisation an der Spitze, die heimlich nur das Menschenfressen übt. Darum sitzen in Brüssel als Abgesandte der Staaten des Bundes auch nur Sodomiten. Die gemeinsame Politik der Europäer ist ausschließlich getragen von der privaten Wollust und Gewalt schmarotzender Beamter. Das haltlose Brüssel wird unmittelbar und ausschließlich vom produktiven Kapital regiert. Die 120 Tage sind ein Kinderspiel im Vergleich zur heimlichen 'Arbeit' des europäischen Parlaments. Für die UN gilt das gleiche. Was immer Macht ist und hat, es deckt die Verbrechen des Beamtengesindels im Bund. Lotterleben von Huren und Vergewaltigern: Bestechung und Hinrichten von Abgaben, da gibt es kein Richten mehr. Absolutismus des Eigennutzes. Die Beamten im EU-Parlament kennen kein Menschen-Recht. Treibt sie von grün über blau zu schwarz und rot, hängt sie in den Wind und stellt sie an Stangen auf! Dem Unrat geschehe Gerechtigkeit! Gerechtigkeit: daran glauben Räuber und Mörder. Ganz Europa soll dran glauben.

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